Hypnose / Hypnotherapie

8. März 2010 von Dr. C. A. Kaune

In den vergangenen Jahrzehnten ist die Hypnose wieder stärker in den Fokus des allgemeinen Interesses getreten. Entgegen der weitverbreiteten Auffassung hat Hypnose nichts mit Willenlosigkeit zu tun, auch wenn die Showhypnose mit ungewöhnlichen Effekten arbeitet. Es handelt sich bei der therapeutischen Anwendung der Hypnose um eine wirksame Methode, die meist in Kombination mit Verhaltenstherapie oder Tiefenpsychologie angewendet wird. Durch die vertiefte Entspannung kann mit Hilfe von Suggestionen z.B. auf psychosomatische Symptome eingewirkt, Selbstheilungskräfte gestärkt, unbewusste Erinnerungen evoziert und Tiefen­ent­spannung erreicht werden. Klassische Anwendungsgebiete sind z. B. Rauchen, Gewichtsreduzierung, Ess- und Schlafstörungen, Asthma Bronchiale, Allergien, Hypertonie oder auch Schmerztherapie. Hypnose eignet sich für Analgesie, Phobien und Behandlungen in der Zahnmedizin. Einen seriösen und zertifizierten Hypnotherapeuten erkennen Sie u. a. daran, dass er eine gründliche Anamnese vornimmt, keine Heilsversprechen abgibt und insbesondere somatische Ursachen im Vorfeld abklären lässt.
 
Dr. phil. C. A. Kaune

Psychische Hilfe – Hilfe für die Psyche

8. März 2010 von H. Klug

Noch in den siebziger Jahren saßen wir verwundert im Kino, sahen den „Stadtneurotiker“ und lauschten Woody Allens Therapiegeschichten. Und der große Künstler Andy Warhol gab freimütig in Interviews bekannt, regelmässig seinen Therapeuten zu konsultieren. Immer mehr Stars gestanden ein, professionelle Hilfe bei persönlichen Lebensproblemen in Anspruch zu nehmen.

Durch diese „Öffentlichkeitsarbeit“ verlor Hilfe für psychische Probleme auch in Deutschland Jahr für Jahr mehr von ihrem Tabustatus. Immer mehr Therapien und Methoden schwappten in den achtziger und neunziger Jahren über den großen Teich und wurden aufgrund ihres Erfolgs in der Behandlung inzwischen fest in das therapeutische Repertoire integriert..

Während auf der einen Seite immer mehr Menschen therapeutische Hilfe suchten, stellte man fest wie hilfreich psychologische Beratung und Hilfe auch für an und für sich gesunde Menschen in persönlichen Krisensituationen sein kann.

Es gibt Zeiten, in denen sich das Leben auch für ganz normale Menschen wie eine Achterbahnfahrt anfühlt. Es geht rauf und runter. Partnerverlust, Arbeitsplatzverlust, finanzielle Krisen verursachen nicht nur großen Kummers, sie bringen Menschen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, Guter Rat ist Teuer. Nicht immer wird man alleine damit fertig, nicht immer gibt es Freunde oder Familie, die einem dabei helfen. Für gesunde Menschen in Krisensituationen, die ihr Leben wieder in den Griff bekommen wollen, kann psychische und psychologische Hilfe von großem Nutzen sein.

Da sind zum einen die Situationen, in denen ein geliebter Mensch geht. Ob durch Tod oder Trennung, das Leben nimmt von einem Augenblick zum anderen eine vollkommen neue Wendung. Liebeskummer, Trauer, Wut wollen verdaut und bewältigt werden. Doch in unserer Leistungsgesellschaft ist für Gefühle immer weniger Platz. Wo alle nur noch funktionieren müssen, ist oft niemand da, der den Menschen in der Krise auffängt.

Und auch am Arbeitsplatz wird es immer kälter. Für menschliches Miteinander ist da immer weniger Platz. Konkurrenzdruck und Entlassungsangst bestimmen den Alltag vieler Menschen heute. Mobbing und Burnout entwickeln sich zu einem Massenphänomen. Hartz IV schürt Existenz und Verarmungsangst.

Wo findet man Hilfe, kann man sich einen neutralen sachlichen Rat holen, wenn die eigenen Versuche und die guten Ratschläge von Freunden und Verwandten scheitern?.

Die Psychische Hilfe am Telefon lässt Anrufern Anonymität und fängt sie doch liebe- und verständnisvoll auf. Sie fängt Menschen auf in dem Moment, in dem sie Hilfe am dringendsten benötigen. Für viele Menschen reichen ein oder wenige Gespräche um ihre gegenwärtige Situation zu lösen, andere mit schwereren Problemen fassen in der Beratung den Mut sich auch vor Ort nach qualifizierter Hilfe zum Beispiel in einer Therapie umzusehen.


H. Klug

Gute Vorsätze

11. Januar 2010 von Dr. S. Deml

Alle Jahre wieder nehmen wir uns gute Vorsätze zum Neuen Jahr. Oftmals sind es jedes Jahr dieselben – weil sie nicht eingehalten werden. Egal, ob Sie sich (wieder einmal) vorgenommen haben, das Rauchen aufzugeben, abzunehmen, mehr Sport zu treiben, netter mit Ihren Mitmenschen umzugehen usw., wir können Ihnen bei der Umsetzung helfen. In einem vertrauensvollen Gespräch oder via E-Mail-Beratung analysieren wir gemeinsam, was es zur Umsetzung braucht und geben Ihnen Tipps, wie Sie leichter durchhalten können.

Gerne begleiten wir Sie während des ganzen Jahres, wenn Sie das Gefühl haben, Sie sind weniger motiviert oder möchten gar aufgeben.

Betrachtet man unterschiedliche Umfragewerte, dann wollen die Deutschen an erster Stelle mehr Zeit mit der Familie, (wieder) zu sich selbst finden und Stress abbauen bzw. vermeiden. Wichtig sind ihnen auch eine gesündere Ernährung, weniger Alkohol zu trinken, weniger fernzusehen und neue Wege der Entspannung zu finden. Diese Themen fallen alle in den Bereich der Gesundheitspsychologie, welches ein relativ neues Teilgebiet der Psychologie darstellt. Gesundheitspsychologie beinhaltet unter anderem Gesundheitsförderung, Prävention, psychische Bewältigung von Krankheiten und beschäftigt sich mit den psychologischen Komponenten des Gesundheitsverhaltens.


Dr. S. Deml

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Depressionen und Johanniskraut

10. Dezember 2009 von E. Leibrich

Johanniskraut – der „kleine“ Helfer bei Unruhe, – Angst – und Spannungszuständen!

„Für alles ist ein Kraut gewachsen“! Diesen Satz kennt sicherlich jeder und er trifft auch weitgehend zu. Oftmals kann man sich selbst helfen, ohne gleich zur „chemischen Keule“ zu greifen, indem man auf die heilende Wirkung von Pflanzen und Kräutern zurückgreift.
Es versteht sich aber auch von selbst, dass man bei anhaltenden und/oder zunehmenden Beschwerden einen Arzt aufsuchen und auf Experimente verzichten sollte! Doch auch unterstützend erweisen sich Pflanzen und Kräuter als sehr hilfreich.

Heute möchte ich eine Pflanzen vorstellen, die Ihnen bei Unruhe, Ängsten und Spannungen helfen kann und deren positive Wirkung leider oft unterschätz wird. Der Namen der Pflanze kommt Ihnen sicher bekannt vor und es gibt viele Bücher und Berichte die diese beschreiben. Aus meiner Praxis kenne ich jedoch viele Menschen, denen sie bekannt ist und einige davon belächeln deren Wirksamkeit.  Der Grund für diese Skepsis und zum Teil auch Ablehnung, ist oft Ungeduld. Im Gegensatz zur chemisch hergestellten Arznei, benötigen Heilkräuter- und pflanzen meistens Tage oder sogar Wochen um eine spürbare Besserung der Beschwerden erkennen zu lassen. Dies führt häufig dazu, dass deren Einnahme vorzeitig abgebrochen und als nutzlos angesehen wird.  Man sollte hierbei auch bedenken, das pflanzliche Mittel kaum Nebenwirkungen haben, preiswert sind und auch die Umwelt nicht belasten. Bevorzugt sollte aber meiner Meinung nach auf die Anwendung als Tee zurückgegriffen werden, da zum Beispiel ein Tonikum meistens eine beträchtliche Menge Alkohol enthält und somit auch Kindern nicht verabreicht werden darf.

Geben Sie der Natur eine Chance und greifen Sie bei leichteren Beschwerden lieber auf diese wertvolle Hilfe zurück!

Johanniskraut!

Anwendungsgebiete:      äußerlich als Wundheilmittel, zur Pflege spröder Haut oder alten
Narben, bei Verbrennungen ersten Grades, Muskelrissen und
Blutergüssen.

innerlich vor allem bei leichten bis mittelschweren Depressionen
(depressiven Verstimmungen), nervös bedingten Unruhe, Angstzuständen
und Angststörungen
wie Prüfungsangst oder Panikattacken

Wirkung:      stimmungsaufhellend, antidepressiv und angstlösend

Zubereitung:      2 Teelöffel des Krauts werden mit einer Tasse kochendem Wasser
übergossen und 10 Minuten ziehen gelassen. Morgens und abends
sollte eine Tasse getrunken werden.

Die Wirkung ist erst nach etwa drei Wochen spürbar, daher sollte die Einnahme nicht zu früh beendet werden. Eine nachhaltige Wirkung wird erst nach vier bis sechs Monaten erzielt!!!

Hinweise

Im Allgemeinen ist Johanniskraut sehr gut verträglich. Nur selten treten Magen-Darmbeschwerden, allergische Hautreaktionen, Müdigkeit oder Unruhe auf.

Während der Einnahme sollten starke Sonnenbestrahlung, Solarien und Höhensonne gemieden werden. Es kann eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Lichteinstrahlung entstehen.

Johanniskraut ist bei schweren Depressionen nicht wirksam und es muss bei Verdacht auf diese eine Behandlung durch einen Arzt erfolgen. Auch während der Schwangerschaft oder Stillzeit und bei depressiven Erkrankungen bei Kindern ist die Einholung ärztlichen Rates angezeigt!

Bitte lassen Sie sich in jedem Fall ausführlich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, um die Wirksamkeit zu gewährleisten und Behandlungsfehler zu vermeiden!


E. Leibrich

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Beratungsbedarf der neuen Wissensgesellschaft

27. November 2009 von M. Wirth

Wir kennen es noch aus der Schule. Da hat man von der Entwicklung der Wirtschaft von der Agrarwirtschaft zur Industriegesellschaft bis schließlich hin zur Dienstleistungsgesellschaft gehört. Inzwischen geht die Entwicklung natürlich weiter. Die Wissenschaft spricht jetzt bereits von der zukünftigen „Wissensgesellschaft“.

Jeder kennt das Sprichwort: “Wissen ist Macht!“ Das wird in Zukunft noch mehr Bedeutung gewinnen. In einem Prozess des lebenslangen Lernens müssen wir uns immer wieder neu den gesellschaftlichen und beruflichen Herausforderungen stellen und anpassen. Bereits heute ist unsere Welt so komplex wie nie zu vor.
Es wird immer schwerer für den Einzelnen sich darin zurecht zu finden. Es fällt zunehmend schwerer, den eigenen privaten und beruflichen Weg zu finden und die passenden Entscheidungen zu treffen.

An diesem Punkt setzt die (lösungsorientierte) psychologische Beratung an. Sie kann eine wertvolle Orientierungshilfe für den Klienten sein, um einen guten Lebensweg zu finden. Dabei versteht sich diese Beratung oder auch ein Coaching als temporäre Begleitung.
Sie wird immer dann wieder in Anspruch genommen, wenn neuer Beratungsbedarf im Laufe des Lebens entsteht. Sind Lösungen gefunden geht der Klient seinen Weg eigenständig weiter mit dem Wissen im Hinterkopf, jederzeit wieder unkomplizierte Beratung in Anspruch nehmen zu können.

M. Wirth

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Lösungsorientierte Beratung

27. November 2009 von M. Wirth

Bereits Sigmund Freud sorgte für eine Revolution des Denkens. Er begründete die Psychoanalyse und stellte die Triebtheorie auf, die von einem sexuell orientierten Handeln des Menschen ausgeht.
Er nannte den Ort der unbewussten Triebe „Es“. Das bewusste Erleben das „Ich“ und das menschliche Gewissen das „Über-Ich“.
Das daraus folgende psychotherapeutische Vorgehen (Psychoanalyse und tiefenpsychologische Psychotherapie) ist vergangenheitsbezogen und problemorientiert. Man stellt die Frage: „Wo kommt das Problem her?“

Die zweite Generation der Beratung und Therapie ist auf die Humanistische Psychologie begründet.
Sie geht vom Menschenbild eines von Natur aus glücklichen und zufriedenen Menschen aus. In der „klientenzentrierten Gesprächsführung“ oder der „Gesprächstherapie“ wird die Frage gestellt: „Was hält das Problem aufrecht?“. Die Herangehensweise ist jetzt gegenwartsbezogen und problemorientiert.

In der dritten Generation der Lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie wird von Anfang an auf Lösungen hin gearbeitet. Das Problem beinhaltet nur noch das Thema der Beratung. Es geht jetzt darum, Lösungen zu entwickeln und zu realisieren. Dazu nutzt der Klient seine eigenen Ressourcen, denn er bringt nach dem lösungsorientierten Ansatz alles mit, was zu einer Problemlösung notwendig ist. Die Herangehensweise ist jetzt zukunftsbezogen und lösungsorientiert. Im Vordergrund steht die Frage: „Wie realisiere ich Lösungen?“

M. Wirth
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Wie rette ich meine Ehe mit einem Urlaub?

27. November 2009 von H. Klug

In Indien hat man eine neue Methode entwickelt, zerstrittenen Paaren zu helfen.
Wenn die Ehe kurz vor dem Aus steht, schickt man sie in den gemeinsamen Urlaub.
Allerdings nicht alleine.

Ein Reiseveranstalter im indischen Mumbai hat sich auf diesen speziellen Service spezialisiert. Bereits ab 35 000 Rupien, das sind etwa 500 Euro, kann man das Rundum-Paket “Scheidungs-Tourismus” buchen. Neben Übernachtung, Abenteuer, Romantik und Sightseeing gibt es auch eine Eheberatung vor Ort.

Herr Thakker, Chef der Firma KV Tours and Travels, hat ein Spezialrezept entwickelt.
Der Reiseveranstalter schickt die zerstrittenen Paare an einen Ort, an dem sie noch nie waren, wo es kaum andere Menschen gibt und – wichtig in einem Land wie Indien, in dem Familienverbände noch einen anderen Status haben – es gibt dort keine Verwandten.
Vor Ort wird das zerstrittene Paar dannn von einem professionellen Eheberater betreut.
Die Firma ist überzeugt, dass bereits eine einwöchige Reise in die Berge genüge, um über die Zukunft einer Ehe zu entscheiden.

Ihr Motto: Steht die Ehe kurz vor dem Aus – lieber eine Reise als ein Scheidungsverfahren.
Mit Hilfe der erfahrenen Therapeuten sollen schon viele Ehe wieder gekittet worden sein.

Indien hat übrigens eine der niedrigsten Scheidungsraten der Welt. Während dort nur jede 100. Ehe scheitert, landet in Deutschland inzwischen beinahe jede 2. Ehe vor dem Scheidungsrichter.

H. Klug

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Ein Weg ins Licht

27. November 2009 von R. Beiermeister

Erste Hilfe bei saisonaler Depression
R. Beiermeister

Wenn Dunkelheit im Herbst das Leben verdüstert sind es meist Frauen, die unter der „Winterdepression“ leiden. Zu gedrückter Stimmung kommt oft noch starke Müdigkeit, Heißhunger auf Süßigkeiten und ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus. Diese Beschwerden entstehen durch den Lichtmangel in der dunklen Jahreszeit, denn auch in ständig beleuchteten Räumen erreicht die Leuchtstärke meist nur 500 – 600 LUX und das ist zu wenig, um dem Körper zu signalisieren: es ist Tag. So ist für den Organismus ständig Nacht und der „Müdemacher Melatonin“ wird nicht abgebaut, die Glückshormone Serotonin und Noradrenalin nicht ausreichend freigesetzt.
Da sich Tageslicht über die Netzhaut auf die Bildung der Botenstoffe im Gehirn auswirkt, ist ein halbstündiger täglicher Spaziergang auch bei bedecktem Himmel zu empfehlen. Beim Blick direkt ins Helle wirken mindestens 2500 LUX und die Bewegung an der frischen Luft verhilft zusätzlich zu besserer Stimmung.
Grundsätzlich ist aber ein Besuch beim Hausarzt unbedingt nötig, der bei Bedarf unterstützende Medikamente, Psychotherapie oder Lichttherapie verordnen kann. Das Beschwerdebild der saisonalen Depression unterscheidet sich durch den leichteren und befristeten Verlauf während der Wintermonate ganz deutlich von der bekannten Form der echten Depression, die in jedem Fall dringend behandlungsbedürftig ist.

R. Beiermeister

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Was ist eigentlich ein Sorgentelefon?

24. November 2009 von V. Schulze

Was ist eigentlich ein Sorgentelefon? In der heutigen Zeit vereinsamen die Menschen immer mehr. Gerade in den Großstädten gibt es immer mehr einsame Menschen. Viele von Ihnen haben keine Freunde, bei denen sie sich bei Kummer mitteilen können oder wollen. Viele Menschen können sich auch nicht überwinden, ihren Freunden von den größten Sorgen zu erzählen. Angst vor Ablehnung, Unverständnis und Scham sind hierfür die meisten Gründe.
Das Sorgentelefon bietet die Möglichkeit zu fast jeder Uhrzeit kompetente Ansprechpartner zu finden. Sei es, wenn es um Mobbing, Einsamkeit oder Streit in der Beziehung geht. Zahlreiche Berater bieten ein breites Band an Spezialgebieten, zu denen Sie am Telefon zur Verfügung stehen. Am Sorgentelefon kann der Ratsuchende eine erste Hilfe finden, die ihm Erleichterung bei seiner Lebenssituation bringt. Unsere Berater können helfen, die Sichtweise zu ändern, oder einfach nur zuhören. Sorgen und Nöte werden besprochen. Da das Sorgentelefon anonym ist, fällt den Ratsuchenden eine erste Kontaktaufnahme oft nicht so schwer, wie der Besuch bei einem Therapeuten. Das Sorgentelefon ersetzt jedoch keine Therapie. Unsere psychologischen Berater sind alle auf ihre Qualifikationen geprüft und beraten mit ganz viel Herz.

Hier geht es zu Psychoquest, der psychologischen Beratung online und am Telefon


V. Schulze

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